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Austellung im Stadthaus

Im Rahmen des Praktikums „Aesthetic Computing“ stellten wir letzten Freitag unsere Arbeiten der Öffentlichkeit vor. Nora und ich waren dort mit unserer Arbeit, dem typotisch vertreten. Der typotisch ist ein haptisches Interface, das denn Benutzer dazu einlädt die Animation von Wörtern zu beeinflussen. Wortplättchen die auf dem Tisch liegen, werden — entsprechend ihrer Bedeutung mit Effekten angereichert — als Kurzfilm wiedergegeben. Die ästhetische Komponente dabei wurde durch kinetische Typographie inspiriert, die Benutzerschnittstelle durch Wort-Kühlschrankmagneten.

Bei Thorsten, unserem Betreuer gibt es die Fotos zur Ausstellung und eine Übersicht über die Projekte.


So lässt es sich lernen

… so kann man auch Theo überstehen :)

Ich sehe meinen Desktophintergrund!

Desktop vom Februar 2008

Was kann man daraus folgern? Das SoPra ist vorbei! Endlich Zeit um … zu lernen. Mist.

(Das Hintergrundbild ist übrigens hier zu finden — die Seite ist aber mals übelst lahm)

Mathe

Mathe Vordiplom Wikimap in Pathway

So siehts grad in meinem Kopf aus. Bin mal gespannt was der Herr Baur morgen dazu sagt …

*Update* Er hat dazu “gut” gesagt!

Pathway

Das ist mal ein geniales Programm. Es visualsiert Wikiseiten auf übersichtliche und auch nachträglich durchsuchbare Weise. Ich zeige einfach mal nen Screenshot, da sieht man das ganz gut. Da sieht man auch, dass man andere Seiten mit einbinden kann. Bei solchen externen Seiten wird dann auch so eine Link-Wolke generiert, so dass man mit Pathway auch browsen kann.

Pathway Screenshot

So und jetzt wird weitergelernt!

Schein-Count: 3

One to go. Whut?!

Schein-Count: 2

So, die Hälfte der Scheine für dieses Semester ist geschafft, also Lineare Algebra und Analysis. Das waren auch meine Hauptprobleme (Mathe, war klar …), aber hat dann doch erstaunlich gut geklappt. Damit fehlen nur noch Praktische Informatik und Grundlagen der Gestaltung. Ersteres wird lustig, zweiteres Arbeit. Im Moment überlege ich mir noch wie und mit was ich mich belohnen soll …

Bei Benjamin gibt es auch ein Foto solch eines wahrlich wunderbaren Scheines