Archiv für die Kategorie ‘UI’

Worldmapper

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„The world as you’ve never seen it before“ — Das stimmt. Worldmapper stellt die Weltkarte so dar, dass die Ländergrößen nicht mehr den Gebietsgrößen entsprechen, sondern etwa des Wohlstandes, Bildung, Umweltverschmutzung etc. Besonders krass finde ich den Unterschied zwischen Nord- und Südhalbkugel bei fast jedem Datensatz.

Free Software usability

Fifteen pixels of fame. When a volunteer adds a new feature to a popular application, it is understandable for them to want recognition for that change — to be able to point to something in the interface and say “I did that”. Sometimes this results in new options or menu items for things that should really have no extra interface. Conversely, removing confusing or unhelpful features may draw the ire of the programmers who first developed them.

Matthew Paul Thomas über Usability-Schwächen in freier Software — und wie man die Situation verbessern kann.

Via Daring Fireball

Wo sind die Katzen?

Da sind Rapidshare wohl die Katzen ausgegangen. Wurde auch mal Zeit! Hunde von Katzen unterscheiden und das auch noch, wenn diese gedreht sind?! Gehts noch?

Was zur Hölle …

komisches Symbol im Windows Tray

… bedeutet dieses Symbol? Es sieht so aus als wollte es mich warnen, aber vor was? Wenn ich draufklicke, passiert nichts, wenn ich rechtsklicke verschwindet es?!

Teilweise kommt auch der böse große Bruder dieses Symbols vorbei (in Rot und mit einem X), aber der ist auch nicht gesprächiger. Das ganze passiert des öfteren in Windows XP unter VMWare.

Lux – Multitouch-Framwork

Lux ist ein Fullscreen-Multitouch-Framework, das auf mehreren Plattformen laufen soll (C++-Programm für das Capturing und Flash —wegen der guten Prototypfähigkeit— für die Demoapplitkationen). Sieht verdammt gut aus, hat auf jeden Fall Potenzial.
Und hier noch ein Interview mit dem Hauptentwickler Christian Moore.

Times

Screenshot von Times

Wow. Times ist vom Interface her gesehen wirklich gelungen. Der Name ist bei diesem Newsreader der etwas anderen Art Programm. Das heißt wenn man das Programm startet kommt Zeitungsfeeling auf. Inklusive großen Titelstory, Seitenspalten und Seitenumblättern (Animiert natürlich) — AWESOME.

Es gibt aber natürlich noch ein paar Verbesserungsmöglichkeiten, so passen mir die vorgegeben Kategorien nicht („World“, „Technology“, „Science“, „Entertainment“ „Sport“). Aber der ganze Newsreader scheint sowieso ein anderes Publikum anzusprechen. Eines, das nicht so viele Feeds aboniert hat ;) Ich bleib lieber bei NetNewsWire.

The Narrator

Auch umbedingt mal das Virb-Interface anschauen, gefällt mir tausendmal besser als YouTube. Besonders die kleine Glühbirne neben dem Video. Licht aus — Film ab!

Adressbuch in Leopard.

… ist ein Rückschritt. So sieht ein Datumsfeld während des Editierens in Leopard aus:

Adressbuch in Leopard

Als erstes mal sieht es verschoben und einfach nicht gut aus. Oben ist zuviel Platz, der für nichts da ist. Zweitens kann man nichts mehr aus der Zwischenablage hineinkopieren.
Ein ziemlicher Usability-Rückschritt: An stelle des intelligenten Eingabefeld, das man mit allem füttern konnte (inklusive „morgen“, „heute“ etc.) ist jetzt ein dummes restriktives Feld getreten, was mich nur nervt. Bääh Apple!

(Ein Bild des alten Datumsfeldes konnte ich leider nicht auftreiben)